Latest Entries »

Volleyball

Volleyball ist eine Mannschaftssportart aus der Gruppe der Rückschlagspiele, bei der sich zwei Mannschaften mit jeweils sechs Spielern auf einem durch ein Netz geteilten Spielfeld gegenüberstehen. Ziel des Spiels ist es, einen Ball (den Volleyball) ohne Hilfsmittel über das Netz auf den Boden der gegnerischen Spielfeldhälfte zu spielen und zu verhindern, dass Gleiches dem Gegner gelingt, bzw. die gegnerische Mannschaft zu einem Fehler zu zwingen. Eine Mannschaft darf den Ball (zuzüglich zum Block) dreimal in Folge berühren, um ihn zurückzuspielen.

Volleyball stammt aus den Vereinigten Staaten und wird nahezu weltweit ausgeübt. Der Volleyball-Weltverband FIVB repräsentiert 218 Nationen mit rund 35 Millionen Spielern.

http://de.wikipedia.org/wiki/Volleyball

Fussball

Fußball ist eine Ballsportart, bei der zwei Mannschaften mit dem Ziel gegeneinander antreten, mehr Tore zu erzielen als der Gegner und so das Spiel zu gewinnen. Die Spielzeit ist üblicherweise 2 × 45 Minuten, jedoch gibt es auch Variationen, bei der die Spielzeit kürzer oder länger ist. Eine Mannschaft besteht in der Regel aus elf Spielern, wovon ein Spieler der Torwart ist. Der Ball darf mit dem Fuß und anderen Körperteilen gespielt werden mit Ausnahme der Hände und Arme. Nur der Torwart darf den Ball innerhalb des eigenen Strafraums auch mit diesen Körperteilen spielen.

Fußball entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Großbritannien und breitete sich ab den 1880er und 1890er Jahren in Kontinentaleuropa und anderen Kontinenten aus und gilt mittlerweile als weltweit beliebteste Mannschaftssportart.

http://de.wikipedia.org/wiki/Fussball

Lehrwerkstätte Freiburg 2004-2008

Lehrwerkstätte Freiburg

Logo EMF

Die Berufsfachschule | Technik und Kunst | Freiburg (EMF) ist in vier Abteilungen gegliedert und bietet interessierten Personen die Möglichkeit, ihre berufliche Grundbildung in einer Vollzeitschule zu absolvieren. Das Angebot der Schule umfasst dabei Ausbildungsgänge im Bereich der visuellen Kommunikation – Abteilung eikonEMF –, der industriellen Technik – Abteilung ergonEMF – und der Informatik – Abteilung logusEMF.

Die Lernenden schliessen einen Lehrvertrag mit der Schule ab, die somit die Rolle eines Lehrbetriebs übernimmt. Die schulische Vollzeitausbildung fördert selbstverständlich den Zugang zu höheren Fachausbildungen, dies insbesondere durch die starke Einbeziehung der Kurse der Berufsmaturität – Abteilung scolaEMF.

Als Gegengewicht zum theoretischen Ausbildungsteil umfassen alle Lehrgänge auch einen praktischen Ausbildungsteil. Die ersten beruflichen Erfahrungen, welche die Lernenden so im Rahmen eines Betriebspraktikums oder eines einjährigen Projektauftrags sammeln können, erleichtern ihnen in hohem Masse den Einstieg in den Arbeitsmarkt.

Die berufliche Grundbildung zum Informatiker EFZ bzw. zur Informatikerin EFZ gehört zum technischen Berufsfeld. Das Tätigkeitsfeld der Informatik grenzt an das der Automatik, der Elektronik, des Multimediabereichs und verschiedener kaufmännischer Berufe an, ist dabei jedoch stark auf die technische Komponente ausgerichtet.

Im Bereich der Informatik und der Informatiksysteme werden rasende Entwicklungen verzeichnet. Die Informatik ist heute aus keinem Bereich mehr wegzudenken und von der Industrie über Dienstleistungen, Freizeitbeschäftigungen, den Handel bis zur Kunst omnipräsent. Sie ist sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen unentbehrlich geworden.

Die generalistische Ausrichtung der Ausbildung ermöglicht es angehenden Informatikern und Informatikerinnen, Handlungskompetenzen in den wichtigsten Bereichen der Informatik, d. h. in der Applikationsentwicklung, in Netzwerken und Betriebssystemen, zu erwerben, um sich dann später im Rahmen des Einsatzgebietes ihrer Arbeitgeber oder im Rahmen höherer Studien spezialisieren zu können.

Die vierjährige Ausbildung wird im Rahmen einer schulischen Vollzeitausbildung an Berufsschulen durchgeführt, wobei das letzte Ausbildungsjahr einen praktischen Ausbildungsteil vorsieht, in dem entweder ein Betriebspraktikum absolviert wird oder auftragsbezogene Projekte für Partner bearbeitet werden. Die Ausbildung ist modular aufgebaut und konzentriert sich auf die Entwicklung der Handlungskompetenzen im Rahmen zielgerichteter praktischer Arbeiten. Die Betreuung erfolgt durch Lehrkräfte, die selbst über eine langjährige Erfahrung im industriellen Bereich verfügen.

Schweizer Armee 2008-2009

Die Schweizer Armee

Titelbild: Verbandsabzeichen der Verwaltungseinheiten der Armee

Denkt man an die Schweizer Armee, so denkt man in erster Linie an Soldatinnen und Soldaten aller Grade, welche in den unterschiedlichsten Funktionen und Einheiten der Armee ihren Dienst leisten.

Hinter der Armee jedoch steht der Departementsbereich Verteidigung. Er ist Teil des Eidg. Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), und stellt das planende, führende und verwaltende Rückgrat der Schweizer Armee dar.

Dank ihrer professionellen Verwaltung kann die Armee zur Kriegsverhinderung und damit zum Frieden in unserem Land beitragen; sie unterstützt die zivilen Behörden in der Abwehr schwerwiegender Bedrohungen der inneren Sicherheit und bei der Bewältigung ausserordentlicher Lagen; und schliesslich koordiniert der Departementsbereich Verteidigung für die Armee die internationale sicherheitspolitische Kooperation der Schweiz.

Als Verwaltungseinheit stellt der Bereich Verteidigung auch die Informatik des VBS sicher, und ist verantwortlich für die integrale Sicherheit im Departement.

Mein militärischer Werdegang:

30. Juni 2008 – 15. August 2008 : Rekrutenschule als Panzergrenadier in Thun

18. August 2008 – 17. Oktober 2008 : Unteroffiziersschule als Panzergrenadier in Thun mit Beförderung zum Obergefreiten

27. Oktober 2008 – 3. April 2009 : Grad Abverdienen als unteres Kader bei der Panzergrenadier-Rekrutenschule in Thun, Bure und Elm mit Beförderung zum Wachtmeister

Praktikum und Anstellung bei Omne Computers Sarl 2009

Omne en un clin d’oeil


Omne computers Sàrl est une entreprise spécialisée dans l’informatique de proximité pour tous, d’où son nom. Depuis la fondation de la société en 2002, nous comptons parmi nos clients une large palette de métiers différents (de l’abattoir au dentiste, de la fiduciaire au paysan). La diversité de nos clients nous apporte une vision globale lors de l’approche d’un problème et nous permet l’élaboration d’une solution correspondant au mieux à la problématique rencontrée.

Omne compte parmi ses employés 4 personnes spécialisées à plein temps, 1 employée de commerce, 1 apprenti. Pour pallier à la fluctuation de la demande et offrir une palette aussi large de services,  omne s’entoure de divers collaborateurs à temps partiel, spécialisés dans certains domaines spécifiques ou dans le cadre de notre offre Student@Home. Depuis 3 ans, nous accueillons des élèves en formation de l’école des métiers de Fribourg dans le cadre de leur phase industrielle.

Nous réunissons ainsi 12 collaborateurs autours d’une même passion : vous offrir le meileur de l’informatique.

Meine Arbeit bei Omne:

Während dem Praktikum war ich im technischen Bereich der Firma tätig. Dies beinhaltet Montage von Endbenutzersystemen, Serverzusammenbau, Installation und Reparatur von Kundengeräten, Programmierung und Webdesign. Aufgrund der vielseitigen Erfahrung innerhalb des Teams der Firma habe ich in dieser Zeit sehr viele nützliche Dinge gelernt, welche vielfach nicht in Büchern oder anderen Arbeiten abgedruckt sind.

Nach der absolvierten Armee bekam ich eine Anstellung für die Übergangszeit zwischen Militär und dem Beginn der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg. Während dieser Zeit war ich im Bereich Webdesign(ca. 80% der Zeit, HTML, CSS, Javascript, PHP in Verbindung mit den Frameworks ExtJS, GoogleMaps API und SWFPlayer) und Programmierung(ca. 20% der Zeit, JAVA ) tätig.

Hochschule für Technik und Architektur Freiburg 2009-2012

Hochschule für Technik und Architektur Freiburg

École d'ingenieurs et d'Architecture de Fribourg

1896 gegründet, inzwischen mit Spitzentechnologie ausgerüstet, bildet die Hochschule für Technik und Architektur Freiburg die FH-Ingenieure und Architektinnen von morgen aus. Als Abschlussdiplom wird der Bachelor HES-SO verliehen.

Der Kanton Freiburg ist bevölkerungsmässig die am schnellsten wachsende Region der Schweiz, was sich auch am wirtschaftlichen Boom zeigt. In Freiburg, der zweisprachigen Stadt mit einem äusserst vielfältigen Kulturangebot, bietet die Hochschule für Technik und Architektur eine reiche Palette an Ausbildungs- und Forschungsmöglichkeiten an.

Steckbrief

Personalien

Vollständiger Name: Bernhard Leutwiler
Adresse: Riderberg 351
PLZ / Ort CH-3178 Bösingen
Telefon:
Geburtsdatum: 16.09.1988
Heimatort: Birrwil AG
Zivilstand: Ledig

Sprachen

Deutsch: Muttersprache, Hauptsprache obligatorische Schulzeit
Französisch: Hauptsprache im Kanton, Hauptsprache während der 1. Ausbildung, Zertifikat B2
Englisch: Schulausbildung, Zusatzkurs, Zertifikat B2

Schulbildung

Schulischer und Akademischer Werdegang

1995 – 2001 Primarschule in Bösingen FR (Deutsch)
2001 – 2004 Sekundarschule in Düdingen FR (Deutsch)
2004 – 2008 1. Ausbildung in der  Lehrwerkstätte Freiburg, Informatikerlehre ICT (zweisprachig Deutsch/Französisch) mit Berufsmaturität (zweisprachig Deutsch/Französisch)
2009 – 2012 2. Ausbildung (laufend) an der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg, Bachelor of Science in Informatik (zweisprachig Deutsch/Französisch)

Zusatzausbildungen

2008 1. Sprachzertifikat: Cambridge University “Business English Certificates (BEC)” Niveau B2
2008 2. Sprachzertifikat: Alliance Française “Diplôme Supérieur d’Études Françaises Modernes (DS)” Niveau B2
2009 Methodische Ausbildung: Führung unteres Kader, Ausbildung in der Armee (Korrektes Feedback, Brainstorming, Konfliktmanagement, Führungstechnik, Arbeitsweise, Priorisierung)
2007 Grundkurs J+S Volleyball: Leiterkurs (6 Tage)
2010 Weiterbildung J+S Volleyball: Modul Wettkampf (6 Tage)